Liebfrauen

 Pfarreiprojekt Gorakhpur
        Indien
             

Verein «Freunde der Diözese Gorakhpur UP/Indien»

Flyer

Wer dankt, sieht was er hat.
Wer bittet, sieht, was er nicht hat.
Ein Zitat des Jesuitenpaters Georg Sporschill

 Wer dankt, sieht was er hat. Darum möchten auch wir zu allererst danken, für das, was wir haben, für Ihre Unterstützung und Treue, mit der Sie unser Pfarreiprojekt in der Diözese Gorakhpur UP, Nord-Indien seit 18 Jahren durch Ihre Spenden unterstützen. Ja, wir sind dankbar für das, was wir mit den bisher gespendeten über CHF 1.6 Mio. in diesem Bistum erreichen konnten. Immer, wenn ein Projekt erfolgreich vollendet ist, erfüllt uns das mit grosser Freude, und Sie dürfen sich zusammen mit uns und Bischof Thomas Thuruthimattam in Gorakhpur mitfreuen, denn ohne Sie wären unsere Hände leer. Wir fügen ein paar Bilder vom fertiggebauten Hospiz bei. 

Wer bittet, sieht, was er nicht hat. Auch das bleibt leider nicht verborgen. Deshalb kommen wir heute zurück auf das Projekt, das wir bereits im Fasten-Osterbrief 2022 angekündigt und beschrieben haben. Wir helfen mit, ein Begegnungs-Zentrum, eine niederschwellige Anlaufstelle mitten in der Stadt Gorakhpur zu bauen, in dem die Diözese Familien und Jugendlichen präventive oder auch akute psychologische und spirituelle Hilfestellung anbieten kann. Familien und deren Kinder sind auch in ländlichen Gegenden Nord-Indiens seit längerem, zuerst schleichend, enormem finanziellem und psychischem Stress ausgesetzt. Die Pandemie hat diese Situation noch beschleunigt, denn der Verdienst des Vaters blieb wegen des langen Lockdowns oft aus, Schulen waren geschlossen, Familientraditionen lösen sich auf und es kommt zu Zerwürfnissen, unter denen die Kinder und Jugendlichen oft am meisten leiden. Das Haus wird von drei sehr gut ausgebildeten Sozialarbeitern geleitet werden.

Wie das Bild zeigt, ist der Bau schon recht gut aufgegleist. Es soll in diesem Begegnungs-Zentrum auch Räumlichkeiten geben, in denen sich Jugendliche ohne Anlauf-Schwellen treffen und austauschen können, bevor sie den Drogen-Dealern auf den Leim gehen und selber auf die schiefe Bahn abgleiten. Man will sie begleiten und anleiten, dass sie einen Schulabschluss machen und eine Berufslehre absolvieren, damit sie so eine Zukunftsperspektive haben, statt sich später als Tagelöhner verdingen zu müssen. 

Die angekündigten ca. CHF 60'000, mit denen wir uns gerne an diesem Projekt beteiligen möchten, haben wir leider noch immer nicht «auftreiben» können. Also bitten wir weiter, denn wir sehen, was wir noch nicht haben. 

Ihnen allen wünschen wir einen ganz schönen Sommer. Bleiben Sie gesund, und möge Gott Sie segnen.

 Für den Vorstand

Pfarrer Josef M. Karber und Aline Wolf 

PS: Unser Spendenkonto hat eine neue IBAN-Nummer:
CH05 8080 8009 0515 4162 8

Neue Einzahlungsscheine können im Sekretariat bezogen werden.  

Einzahlungsschein mit QR Code zum Downloaden (pdf)

Flyer

Auf https://liebfrauen.ch/-4/angebot~67/projekt-gorakhpur--~837/
finden Sie übrigens immer die neusten Informationen und Bilder zu unseren Projekten.
Dort können Sie auch einen Einzahlungsschein herunterladen.

Bildergalerie - Zum Vergrössern auf Bild klicken:

Bischof Thomas Thuruthimattam CST Das fertiggebaute Hospiz Auf dem Dach des Hospizes Das Hospiz hat auch einen Ambulanz-Jeep Bau des neuen Begegnungs-Zentrums

Raiffeisenbank, Limmatquai 68, 8001 Zürich IBAN-Nr (neu!)
CH05 8080 8009 0515 4162 8

PC 87-71996-7 «Freunde der Diözese Gorakhpur, UP/Indien», Zehnderweg 9, 8006 Zürich

Einzahlungsschein mit QR Code zum Downloaden (pdf)

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